Die richtige Dockingstation
Es gibt eine große Vielfalt für Dockingstationen zum iPod. Somit stellt sich für viele Interessenten die Frage, welche Dockingstation besonders optimal und gleichzeitig preiswert ist. In Design, Form und Farbe unterscheiden sich die Angebote enorm und man hat die Möglichkeit, ein Produkt gezielt nach seinen Vorstellungen an den stylischen Aspekt zu wählen. Doch sollte nicht allein das trendige Design als Auswahlkriterium gelten, sondern gleichermaßen die Funktionalität und der faire Preis für eine hohe Leistung in die Auswahl einfließen.
Eine Dockingstation ermöglicht die schnelle und vorzügliche Umwandlung des iPod in eine funktionelle und mit optimalem Klang versehene Stereo Anlage und ist sofort einsatzbereit. Im Test haben sich zahlreiche Produkte als gut oder sehr gut erwiesen und ermöglichen sogar den Stereo Anlagen Klang, ohne dass der MP3 Player oder das iPod direkt mit der Station verbunden sind. Zum Test
Die unterschiedlichen Preise differenzieren sich nicht allein an der Leistung und den Features, sondern variieren auch in den zahlreichen Angeboten unterschiedlicher Hersteller. Mit einer Dockingstation mit optimalem Testergebnis entscheidet man sich immer für ein hochwertiges Produkt, welches mehr aus dem iPod macht und eine optimale Nutzung ermöglicht. Bei der Auswahl erweist es sich besonders rentabel, werden mehrere Angebote im direkten Vergleich betrachtet und sich somit ein Überblick zu den Unterschieden in der Funktionalität verschafft.
Auch zum günstigen Preis findet man auf der Homepage attraktive Angebote für eine Dockingstation. Hier kann man zwischen zahlreichen Angeboten wählen und sich direkt über die Funktionen der einzelnen Stationen informieren. Qualität zum fairen Preis wird ebenso garantiert, wie eine kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von 20 Euro. Die besten Modelle werden konkret und mit umfassender Beschreibung auf der Homepage vorgestellt.
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Jedes Jahr erleiden unzählige deutsch Familien einen finanziellen Schock. Die Abrechnung der Energiekosten flattert ins Haus und wieder ist eine beträchtliche Summe nachzuzahlen. Wie jedes Jahr wird der Vorsatz gefasst, endlich etwas gegen die ausufernden Kosten für die Energie zu unternehmen. Energie sparen schont aber nicht nur die eigene Geldbörse sondern auch Mutter Erde, denn je weniger Energie verbraucht wird, desto besser ist es für die Umwelt und unser Klima. Wenn man einige Punkte beachtet, kann ganz einfach der Verbrauch elektrischer Energie merkbar gesenkt werden. So sollte man Energiesparlampen statt Glühbirnen verwenden und in allen Räumen, in denen sich niemand aufhält, das Licht ausschalten. Auf überflüssige Elektrogeräte, wie etwa elektrische Dosenöffner komplett zu verzichten. Wenn es kalt ist auch in der Wohnung einen Pullover anziehen, denn bereits ein Grad Raumtemperatur spart schon eine Menge Energie. Statt zu baden lieber eine Tusche nehmen und so mehr als 80? Wasser und Energie einsparen und einmal richtig faulenzen, dann Nichtstun ist verbraucht weder Strom noch Gas und ist komplett umweltfreundlich. Eine Familie kann mit solchen Massnahmen schnell an die hundert Euro und mehr Jahr für Jahr einsparen. Eine weitere sehr effektive Möglichkeit, die Energiekosten drastisch herunter zu schrauben, ist die Suche nach einen besseren Energielieferant. Das Internet macht es einfach, Stromkosten vergleichen, günstige Anbieter zu finden und gleich Online den Energielieferanten zu wechseln. Hier kann ein durchschnittlicher Haushalt bei einem Stromanbieterwechsel jährlich mehrere Hundert Euro an Kosten für Energie einsparen. Der Wechsel des Stromanbieters ist schnell und einfach und man muss auch keine Angst haben, dass der Haushalt ohne Strom dasteht. Der neue Anbieter, den man über stromanbietervergleich.org findet, kümmert sich auch um die Kündigung des bisherigen Anbietersund sorgt so für einen reibungslosen Ablauf. Wenn einmal sämtliche Unterlagen vorliegen findet man schon nach wenigen Tagen die Kündigung des alten Anbieters und die Bestätigung des neuen, günstigeren Lieferanten in der Post,
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Wenn man von Live Stream oder Live-Streaming spricht, ist in der Regel meist man ein Streaming-Media-Angebot gemeint , das in Echtzeit bereitgestellt wird. Der Begriff leitet sich vom englischen Live für Leben und Stream für Strom oder fliessen ab.
In der Praxis werden Multi Media Daten über das Internet übertragen. Es wird mir Hilfe einer Encoder-Software ein Signal in einen Video-/Audio-Stream umgewandelt und kann anschliessend in Echtzeit übermittelt werden.
Mit der Übertragung von Live-Webcam-Bildern auf einer Website darf Live-Streaming keinesfalls verwechselt werden. Bei dieser Technologie wird kein Stream erzeugt, sondern nur in einem bestimmten, wenn auch sehr kurzem Abstand ein Standbild, etwa von besagter Webcam über den FTP Server auf einen Webserver geladen. Live-Streaming wird durch eine Vielzahl an Live Stream Software ermöglicht, die entweder beide Signale gemeinsam oder sowohl Audio als auch Video übertragen.Es gibt bereits unzählige bereits fertige Softwarelösungen von viele große Softwarefirmen wie etwa Microsoft, Adobe und Real aber auch kleinere Unternehmen mischen hier mit innovativen Lösungen speziell für Anwendungen für Nischen mit. Ein Beispiel ist hier etwa die Denkschmiede wie etwa Emulive, deren Software auch Schnittstellen zu Zahlungssystemen enthalten,. Diese Lösung ermöglicht etwa eine Übertragung von Inhalten gegen Bezahlung wie man sie bei Video-on-Demand, oder auch kostenpflichtigen Live-Video-Chat findet.
Um die vielfältigen Streaming-Media-Angebote optimal nutzen zu können, ist auf der Empfängerseite eine bestimmte Software erforderlich. Dies kann ein ein eigenständiges Wiedergabeprogramm sein aber nicht selten einfach auch ein Plug-in sein, das in einen Webbrowser integriert wird. Diese Plug-in wird automatisch aufgerufen, wenn der Surfer auf eine Webseite stösst, die Streaming-Media-Daten enthält. Diese Plug-ins und Wiedergabeprogramme sind in der Regel meis ohne kostenerhältlich. Streaming-Servern, die die Daten senden sind im Gegensatz meist nich kostenlos erhältlich
Es gibt bereits eine Vielzahl verschiedener Streaming-Media-Techniken, die miteinander konkurrieren und die bekanntesten Vertreter sind bei den Audio- und Video-Containerformate Flash Video Streaming, und das MP3 neuere MP4
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Wann wird die Kreditkarte
zur Kostenfalle
Weltweit ohne Bargeld zu zahlen oder im Internet sicher Einkaufen, eine Kreditkarte macht es möglich. Aber hier ist Vorsicht geboten, denn dieser Spass kann sich doch ziemlich auf die Finanzen schlagen, auch wenn etwa eine goldene Kreditkarte kostenlos online angeboten wird. So zeigt etwa ein Finanztest-Vergleich, dass fast 150 Euro jährlich für die teuerste Karte an Gebühren Jahr für Jahr zu berappen sind. Aber es gibt genügend Kreditkarten, die auch ohne Jahresgebühr erhältlich sin und auch solche, die sogar unabhängig vom Girokonto zu haben sind. Keine der Karten ist allerdings völlig kostenlos, denn zumindest beim Bezahlen jenseits der Eurozone im Ausland werden auch bei kostenlosen Karten Gebühren fällig. Kreditkarten verführen den Besitzer meist dazu, locker mit dem Geld umzugen und nicht selten mehr auszugeben als sie am Ende bezahlen können. Deshalb erfordern Kreditkarten Disziplin, denn hier verlangen auch einige Institute Zinsen in horrender Höhe, die im Extremfall weit über 17 Prozent Effektivzins erreichen können, falls von dem Inhaber der Karte das Soll nicht vollständig und vor allem rechtzeitig ausgeichen wird. Aber es gibt noch weitere Punkte, die bei der Kreditkartennutzung zu beachten ist. So kann etwa die die Bargeldversorgung für den Inhaber der Karte ganz schön teuer werden. Bei einigen Anbieter werden bei jeder Abhebung am Geldautomaten über 7,- Euro fällig. Wenn dann bei der Fälligkeit der Kreditkartenrechnung die Summe nicht sofort komplett ausgeglichen werden kann, wird es bei einigen Anbietern so richtig teuer. Für nicht ausgeglichene Beträge sind nicht selten auch hier Zinsen in der Höhe von 15 Prozent und mehr zu bezahlen. Vergleichen sollte man auch die Extras, die fast jede Kreditkarte bietet. Die Palette reicht hier von Versicherungsangeboten über Bonusprogrammen bis hin zu vom Rabattprogramm, Schlüsselfundservice und Dokumentenschutz. Auch hier ist Vorsicht geboten, denn nicht jedes Paket hält, was die Bezeichnung verspricht. Auch hier sollte man ganz besonders das Kleingedruckte studieren. So zahlt sich Kreditkarten vergleichen auf kreditkartekostenlos.org online eigentlich immer aus. Wenn man weiters datauf achtet, das Kreditkartenkonto fristgerecht auszugleichen und und möglichst keine Barabhebungen vornehmen, dann gibt es wirklich die Kreditkarten völlig kostenlos.
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Welcher Computer ist für Games, Grafik
oder Office der Richtige?
Das Angebot von Computern ist so vielseitig wie die Bedürfnisse und Ansprüche des Anwenders. Ein Desktop PC ist für viele Anwendungen ideal, vorausgesetzt es wird das entsprechend passende System gewählt. Mögliche Faktoren können sein:
Systemplattform/Betriebssystem: Windows, Mac OS, Linux
Das gewählte Betriebssystem, welches auf einem Desktop PC installiert ist, ist die Schnittstelle zwischen Computer und dem Anwender. Folglich sind die Faktoren Mensch und Maschine eng miteinander verknüpft. In erster Linie ist hier der Nutzungsbereich entscheidend aber auch rein persönliche Indikatoren. Mögliche Entscheidungskriterien für die Wahl des passenden Systems sind unter anderem:
- Bedienbarkeit
- Anwenderausrichtung
- Bekanntheit und Akzeptanz auf dem Markt
- Kompatibilität zu Software und Hardware/Zubehör
Aufbau und Verwendung von Komponenten
Bereits die Entscheidung für die Wahl der Steuerungssoftware eines Computers ist mitentscheidend für den Aspekt von Hardwarekomponenten. Ein Windows Desktop PC ermöglicht dem Anwender eine viel größere Variabilität bezüglich der Ausstattung und Aufrüstung von Komponenten. Eine Grafikkarte zum Beispiel ist bei einem Desktop PC grundsätzlich relativ unkompliziert auszutauschen und einzubauen. Dieser “technische” Ansatz hat aber auch seine Schattenseite. Ein Applesystem ist mit seinen Bestandteilen in sich viel geschlossener und die einzelnen Komponenten perfekt abgestimmt. Selbiges gilt auch für einen Großteil der angebotenen Software. Die größte Flexibilität haben technisch sehr versierte Anwender über ein Linux-System.
Apple den Kreativen – Windows für die Gamer
Ein Desktop PC ist ideal für das heimische Büro oder für die Freizeit. Die meisten Spiele laufen unter Windows. Hier wird meistens die beste Systemperformance erzielt. Anwender aus dem kreativen Bereich setzen eher auf die Rechner mit dem Apfel-Logo, und das ist sicher nicht nur eine Frage des Trends. Ein Applesystem ist speziell auf Grafik- und Audiobearbeitung ausgelegt. Das ist auch bei der erhältlichen Software zu erkennen. Anwender aus Bereichen wie Design/Grafik/Foto entspricht die intuitive Bedienbarkeit von Programmen. Jemand, der ein Desktop PC von Apple vor sich stehen hat, wird schnell merken, dass sich sämtliche Programme über dieselbe Menüoberfläche bedienen lassen. Unabhängig davon ist ein Desktop PC auch ideal für die Nutzung als digitaler Mediaserver. Angeschlossen an das Heimkinosystem, bietet der Computer auch die Nutzung über TV, Beamer und Musikanlage. Eine entsprechend große Festplatte bietet dann auch Multimediagenuss im Wohnzimmer.
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Verschlagwortet mit Desktop PC
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Ein iPhone 4 mit Schufa erhalten
Viele Menschen verfügen über einen negativen Eintrag in der Schufa und sind somit in ihrer Bonität eingeschränkt. Wie man trotz negativem Eintrag ein iPhone 4 mit Schufa erhalten oder Datensticks günstig erwerben kann, erfährt man online sehr schnell.
Datensticks erfreuen sich wachsender Beliebtheit und lassen sich problemlos am Laptop, PC oder Smartphone anschließen. Hier kann man von einer umfassenden Datenübertragung Gebrauch machen und die Daten auf allen Geräten nutzen.
Für ein iPhone 4 mit Schufa gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Man kann problemlos einen Vertrag abschließen und hierfür Angebote nutzen, wo man nicht anhand der Bonität durch die Schufa, sondern anhand der gegebenen finanziellen Situation beurteilt wird. Die Vorteile sind enorm und man kann alle relevanten Daten direkt auf Datensticks speichern und somit für die eigenen Unterlagen nutzen. Will man vom iPhone 4 mit Schufa Gebrauch machen, benötigt man einen Arbeitsvertrag der ein festes Arbeitsverhältnis bescheinigt, sowie die letzten Einkommensnachweise zur Überprüfung der finanziellen Möglichkeiten. Die Einkommensnachweise kann man direkt auf Datensticks speichern und somit für ein iPhone 4 mit Schufa an den Anbieter übertragen.
Datensticks mit iPhone 4 verwenden
Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Datensticks sparen nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Kosten. Anstatt Belege zu kopieren und per Post an ein Unternehmen zu senden, kann man die geforderten Unterlagen für das gewünschte iPhone 4 mit Schufa auf Datensticks speichern und direkt an den Anbieter versenden. Eine schnelle Übertragung direkt von den Datensticks erfolgt und man hat hierbei überhaupt keine Kosten.
Mit einem iPhone 4 mit Schufa entscheidet man sich für ein attraktives Smartphone, bei welchem die Schufa nicht darüber entscheidet ob man es erhält. Das iPhone 4 mit Schufa Eintrag zu erhalten ist problemlos und sehr schnell möglich.
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Innovationen im Druckbereich
Drucken zu Hause oder im Büro ist so selbstverständlich geworden, wie das Nutzen des Computers und des Internets. Ein Dokument erstellen und drucken, ist je nach Drucker und genutzten Tonerpatronen günstig qualitativ sehr stark schwankend. Und noch etwas, wer Tonerpatronen günstig kauft, kann ein fantastisches Gerät in seinen Leistungen unterminieren.
Samsung oder HP?
Welches der richtige Drucker für das Büro oder den privaten Bereich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Büro, dass eine durchschnittliche Drucknotwendigkeit von ca. 10 Blättern am Tag hat, braucht mit Sicherheit kein High-End Gerät. Hier reicht der normale Standarddrucker, der günstig in den verschiedenen Verbrauchermärkten zu beziehen ist. Auch sind Tonerpatronen günstig zum Gerät zu kaufen. Es macht wenig Sinn, übertrieben teures Material zu kaufen, wenn es kaum genutzt wird.
Wer allerdings ein großes Büro oder ein Designbüro betreibt und auch wer ein Hobbyfotograf ist, der braucht Geräte, die sich den Leidenschaften bzw. Notwendigkeiten anpassen. Schnelles Drucken ist dabei ebenso wichtig, wie die Farbbrillanz. Ein Tintendrucker, der solche Qualitäten miteinander verbinden soll, hat seinen Preis und sollte auch nur mit hochwertigen Tintenpatronen bestückt werden. Die Farbbrillanz der Arbeiten und Fotos soll schließlich einen gewissen Zeitraum überdauern und nicht schon nach einem halben Jahr verblassen.
Neuerungen auf der CEBIT 2012
Samsung zeigte auf der Cebit 2012 vom 6.-10. März wie sehr viele andere Aussteller ihre neuen Geräte und wussten zu begeistern. Ganz vorne mit dabei waren HP und selbstverständlich Samsung. Das neue Vorzeigemodell CLP-775ND überzeugte mit einer unglaublichen Performance. 33 Seiten pro Minute kann das Gerät im Bereich des DIN A4 Formates erreichen. Das ist unglaublich, wenn man sich dabei die Farbbrillanz und die Genauigkeit der Drucke betrachtet. Dass hierfür die Tonerpatronen günstig kaum zu bekommen sind, versteht sich von selbst. Allerdings macht sich der Preis für die Patronen mehr als bezahlt, wenn man die niedrigen Energiekosten betrachtet bei gleichzeitiger Druckleistung. Hier werden die Leistungen eines Gerätes vollständig genutzt, wenn auf Tonerpatronen günstig verzichtet wird. Es ist ein High-End Gerät der Spitzenklasse, das sich den neuen Ansprüchen der Verbraucher zu 100% anpasst, um Drucke langlebig und günstig zu gestalten.
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Verschlagwortet mit Drucker, Tonerpatronen
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Wer sicher im Internet downloaden möchte, der sollte dieses über das Usenet tun. Denn hier ist es nicht nur legal, sondern tatsächlich auch sicher. Während die P2P-Systeme, wie beispielsweise BitTorrent oder auch eMule, es immer eine IP-Adresse, einen Zeitstempel sowie eine Datei gibt, die urheberrechtlich geschützt ist, kann es aufgrund dessen zu einer Strafanzeige kommen. Bei Usenet gibt es diese verwertbaren Daten nicht, somit stellt sich der Download hier aus sicher da. Sicherlich kann festgestellt werden durch die Rechteinhaber, dass das Material über das Usenet verbreitet wird, doch wer, wann und wo diese heruntergeladen hat, entzieht sich jeder Kenntnis. Somit kann man mit den richtigen Sicherheitstipps mit ruhigen Gewissen aus dem Internet downloaden und das zudem völlig anonym.
Sicherlich hat diese Sicherheitì auch ihren Preis, denn man muss an die Usenet-Provider eine monatliche Gebühr zahlen, doch vergleicht man das mit dem Ärger, der einem droht, wenn man beispielsweise über eMule downloadet, ist das ein Investment, welches sich lohnt.
So hat das Szene-Forum Gulli belegt, das Abmahner, Recheinhaber und Piratenjäger keine probaten Mittel haben, um gegen Usenet vorzugehen, denn die dezentrale Struktur des Usenets macht es praktisch unmöglich, dieses Netzwerk zu überwachen.
Wer auf Nummer eins der Sicherheit gehen möchte, um sicher im Internet herunterzuladen, der sollte einen ausländischen Usenet-Provider wählen und eine E-Mail-Adresse wählen, die anonym ist. Weiterhin sollte man auch bei der Bezahlung recht anonym vorgehen, also nicht per PayPal oder Kreditkarte. Einige Usenet-Anbieter erlauben schon die Bezahlung per Paysafecard oder ClickandBuy sowie mit der Geld-Karte. Als Letztes sollte man seine Verbindung mit SSL verschlüsseln, sofern es von dem Provider unterstützt wird. Mit diesen Tipps kann man sicher im Internet downloaden.
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Alptraum Serverabsturz- so retten Sie Ihre Daten doch noch
Ein Servercrash passiert oft aus unerklärlichen Gründen und meistens genau dann, wenn absolut nicht damit gerechnet wird. Daher hat der Zusammenbruch des Servers meist einen großen Verlust an Daten und menschlichen Nerven zur Folge. Doch auch nach einem Server-Absturz ohne Sicherungskopien gibt es noch Hoffnung auf Schadensbegrenzung. Generell stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.
Tief durchatmen und überstürzte Aktionen vermeiden
Sicherlich ist ein Datenverlust immer ärgerlich. Allerdings verschlimmern hastige Rettungsversuche die Lage meist noch. Ruhe bewahren lautet daher das oberste Gebot. Denn noch stehen die Chancen gut, dass sich mittels Data Recovery Datenbestände retten lassen. Wer sein technisches Können am Computer gering einschätzt, der sollte von Anfang an seine Hände von einer Reparatur in Eigenregie lassen. Inzwischen bieten viele Unternehmen auch für dieses Problem einen Erste-Hilfe-Service an. Lieber einen Blick ins Adressbuch riskiert, als durch Selbstverschulden alle Daten für immer vernichtet zu haben.
Selbst Hand anlegen- das ist zu beherzigen
Sollten Sie sich selbst als Spezialist sehen und eine selbstständige Rettung riskieren wollen, finden sich im Netz einige hilfreiche Programme für Ihr Vorhaben. Diese stehen teilweise sogar zum kostenlosen Download bereit und können die Arbeit um einige Schritte vereinfachen. Zunächst ist es jedoch notwendig, die vorhandenen Systeminformationen zu sammeln. Dazu zählen zum Beispiel das Datum der letzten Systemwiederherstellung oder aber auftretende Fehler und Probleme im System, die Ihnen auffallen. Erst nach Notieren dieser Punkte sollte sich der Datenbank gewidmet werden. Ansonsten entgehen Ihnen möglicherweise wichtige Punkte der Fehlerbehebung und ein noch größerer Datenverlust ist die Folge. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich außerdem eine Sicherung der noch vorhandenen Daten auf einen weiteren Datenträger.
Shit happens- Lernen Sie daraus
Wem einmal ein Serverabsturz die gesamten Daten gekostet hat, dem passiert das nicht so schnell ein weiteres Mal- möchten viele zumindest denken. Doch leider sichern viele auch nach dieser Erfahrung ihre Daten nicht. Seien Sie schlauer und erstellen Sie in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien Ihrer Datensätze. Denn ganz umsonst greift Ihnen keine Firma unter die Arme und das eigenständige Basteln am Computer kostet Zeit sowie vielleicht auch noch Ihre restlichen gespeicherten Informationen
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Dokumente für die Ewigkeit schützen
Dokumente, so wichtig und gehaltvoll sie auch sein mögen, haben grundsätzlich einen Nachteil: Sie werden, sofern gedruckt, in der Regel auf Papier verewigt, einem sehr empfindlichen und leicht zerstörbaren Material. Schon bei der kleinsten Beanspruchung können sich Knicke und Eselsohren bilden, die Elemente Feuer und Wasser machen dem Material und den darauf verewigten Informationen meist den Garaus. Auch die Zeit nagt an den Schriftstücken, lässt das Papier vergilben, austrocknen, brüchig werden und schließlich zu Staub zerfallen, so sicher es auch vor anderen Umwelteinflüssen aufbewahrt worden sein mag. Gibt es eine Möglichkeit, diesen zerstörerischen Faktoren zu trotzen, und wenn ja, wie geht man dabei am besten vor? Ein Weg wäre, dem Papier einen harten Schutzmantel zu verleihen und es damit vielleicht nicht ganz für die Ewigkeit, wenn auch für eine sehr, sehr lange Zeit zu konservieren. Die gängigste Variante, dies zu bewerkstelligen, stellt ein einfaches Laminiergerät dar.
Laminieren – ein Schutz gegen Fälschung?
Auf den ersten Blick fallen einem erst einmal die Vorteile des Laminierens ins Auge: Es ist relativ kostengünstig, macht das Material wetterfest und schmutzabweisend und bietet dabei einen gesteigerten Schutz vor Fälschungsversuchen. Ein laminiertes Dokument ist nach der Lamination versiegelt, wodurch ein extrem hoher Aufwand dabei entstünde, es nachträglich abzuändern, ohne es dabei erhebliche Beschädigungen des Papiers in Kauf nehmen zu müssen. Aus diesem Grund wurden vor der Einführung des elektronischen Reisepasses mit eingebautem Chip Personalausweise und Reisepässe noch laminiert, was heutzutage ja nicht mehr notwendig ist.
Wie funktioniert ein Laminiergerät eigentlich?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kalt- und Heißlaminieren. Beim Kaltlaminieren wird das zu laminierende Dokument in eine inwendig mit Klebstoff ausgekleidete Laminiertasche aus durchsichtiger Folie gegeben und anschließend gepresst. Dieses Verfahren eignet sich für das Laminieren zuhause, da kein Laminiergerät dafür benötigt wird. Beim Heißlaminieren wird das Papier eine unbehandelte Folientasche eingelegt, die anschließend zwischen zwei stark erhitzten Walzen oder Platten gepresst wird. Dabei verschmilzt die Folie mit dem Papier und versiegelt es quasi vollständig. Letzteres Verfahren wird in der Industrie verwendet und ist dank des starken Verbundes, der zwischen Folie und Dokument entsteht, beständiger als das Kaltpressverfahren.
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