Technik kaufen – Kreditkarte nutzen

Wenn man sich technische Geräte kaufen möchte, kann man sehr verschiedene Kaufmöglichkeiten und unterschiedliche Zahlungsoptionen in Betracht ziehen. In der heutigen modernen Zeit gibt es unzählige Möglichkeiten, einen Kauf abzuschließen und diesen zu bezahlen. Die Einkäufe von Sach- und Warengütern soll immer einfacher und schneller erfolgen, wodurch man kostbare Zeit und viel Aufwand sparen kann. Unter den neusten Kaufmöglichkeiten gibt es auch den Einkauf, bei welchen man eine Kreditkarte verwendet. Sucht man Kreditkarten kostenlos im Internet, wird man schnell fündig.

Der Kauf, welcher mit Hilfe einer Kreditkarte abgeschlossen wird ist mit Leichtigkeit und mit besonderer Schnelligkeit möglich. Der Einkauf mit Kreditkarte bringt sehr viele Vorteile mit sich, weshalb schon viele Kunden diese Zahlmöglichkeit verwenden. Gerade wenn man Sicherheitstechnik kaufen möchte, kann man bei der Zahlung im Laden eine kostenlose Kreditkarte nutzen und so den Einkauf schneller und einfacher bezahlen.

In der Sicherheitstechnik kann man zum Beispiel Kameras, Alarmanlagen, Safes, elektronische Fenstersicherungen, Überwachungssysteme und vieles andere mehr kaufen. In Geschäften gibt es zu diesen Produkten eine sehr große Auswahl. Die Technik kann man mit Hilfe einer Kreditkarte, welche man kostenlos von einem Kreditinstitut erhält bezahlen, in dem diese an der Kasse eingelesen wird und man eine Unterschrift leistet. Nachdem ist der Einkauf der Technik abgeschlossen. Wenn man die Kartenzahlung nicht verwenden möchte, kann man auch eine Ratenabzahlung nutzen. Bei dieser Bezahlung wird monatlich ein bestimmter Geldbetrag, welcher vorher in einem Kaufvertrag zwischen Käufer und Verkäufer festgelegt wurde, vom Konto des Käufers auf das Konto des Verkäufers überwiesen. Nach einer gewissen Zeit ist das technische Gerät durch die Ratenzahlungen vom Käufer abgezahlt und der Eigentümer wird der Käufer.

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Hacker gehackt

Frisches Thema in der Hacker-Welt heutzutage ist der Fall der zwei deutschen Hackern, zwischen 18 und 20 Jahren, die gemeinsam unveröffentlichte Lieder von verschiedenen Weltstars ergattert und verkauft haben sollen. Das sie beide ins Gefängnis müssen, ist für sie nur ein kleines Problem.

Mit Hilfe der Trojaner Programme konnten sich die zwei, die sich persönlich, im echten Leben, nicht einmal kannten, in den Privatrechnern weltbekannten Stars wie Lady Gaga oder Kesha einhacken und somit unveröffentlichte Bilder und Tracks, außerdem Passwords und Emails klauen. Natürlich machten sie dass nicht aus Spaß, auch nicht aus Übung für ihren Hacker-Diplomarbeit. Beide waren, oder sind es immernoch, Außenseiter der Gesellschaft, gehänselte Kinder in der Schule und freundenlose Jugendlichen, die sich ganz einfach nur Fame, Ruhm und ganz viel Taschengeld wünschten.

So schreckten sie auch nicht davon zurück, kriminellartige Taten zu vollbringen, wie zum Beispiel Drohungen. Von Kesha konnten sie private Bilder klauen, die dann ins Netz mussten, falls Kesha keinen Drop, persönliche Widmung für den Hacker macht. Genau das war dann auch ihr Fehler. Sie haben vergessen, dass diese Weltstars viel mehr Macht haben, als sie, unabhängig davon, dass ihre ComputerKenntnisse weit weg liegen.

Beiden wurden vor Gericht gestellt und der Urteil, 18 Monate ohne Bewährung bedeutete nur ein kleines Problem für die sie. Denn seit ihrer Festnahme wurde ihr Zugang zum Computer und Internet gewaltsam verringert. Während sie bisher fast rund um die Uhr vor dem PC saßen, wartet jetzt eine lange, offline Zeit auf sie. Ihr Sucht wird schwer zu bekämpfen. Ein Kripobeamter stellte über den einen Hacker während der Hausdurchsuchung folgendes fest: “Er kam mir wie ein Junkie vor, dem man kurz vor dem Schuss die Spritze weggenommen hat”.

Außerdem warten auch noch die Entschädigungsprozesse auf sie, die dann in Millionenhöhen gehen könnten. Dagegen sind die 15.000 ergatterte Euros nur kleines Wechselgeld.

Quelle: stern.de, derwesten.de

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Der Detektiv von heute

Der erste weltberühmte Detektiv, Sherlock Holmes, erlebte seine Glanzzeit Ende des 19. Jahrhunderts. Zwischen den zwei Weltkriegen wurden die Krimis immer beliebter und schließlich, nach dem Zweiten Weltkrieg, bekamen die Detektive immer wichtigere Rollen im wahren Leben. Doch die Gesellschaft und die Technik veränderten sich um das vielfache in den letzten 60-80 Jahren, so sehen auch die Aufgaben und Methoden der heutigen Schützer der privaten, rechtlichen Interessen anders aus, als früher.

Während Holmes sich früher auf seine Instinkte und Logik-Kenntnisse basierte, bekommen die heutigen Detektive eine große Hilfe von der Technik. Wie wir sie auch in den verschiedenen Serien und Kinofilmen zu Sehen bekommen, sind sie Ermittler, die mit Hilfe der neusten HighTech – Errungenschaften den Tätern auf die Spuren kommen. Alles wissend, angefangen mit dem öffentlichen Recht, bis hin zum Arbeits- oder Vertragsrecht. Sie müssen die verschiedene wirtschaftliche und politische Einzelheiten verstehen können, um die modernenen und komplizierten Verbrechern von heute finden zu können.

Ihre größte Hilfe, wie schon erwähnt, versteckt sich in ihrer Ausrüstung. Abhörgeräte, geheime Kameras und versteckte Mikrofone sind nur einige davon. Will ein Detektiv sein Arbeit richtig erledigen, muss er seinen Verdächtigen jeden Schritt genau kennen und überwachen können. Dabei helfen nicht nur die allgemeine Überwachungkameras, sondern auch andere Cams und Abhörgeräte, die absichtlich in verschiedene Gegenstände versteckt wurden, wie zum Beispiel in Uhren, Stifte oder Möbeln. Da die Verdächtigen meist auch über einen Computer oder Handy verfügen, ist es nützlich auch die Tätigkeiten auf diesen Geräten überwachen zu können. Dabei helfen verschiedene Hardware und Software Keylogger, wie Tastaturenleser oder Tracking Softwares.

Die Detektive findet man im Allgemein in Großdetekteien oder privat, die meisten aber kommen aus der Sicherheitsbehörde. Ist auch kein Wunder, denn als Detektiv muss man nicht nur die Theorie perfekt kennen, sondern auch die Praxis. Und wie anders kann man die Kunst der Observation und der verdeckten Ermittlungen besser kennenlernen, als ein ganz normaler Polizist? Nicht nur die Ausrüstung, sondern auch Ausbildung und Erfahrung sind die Zutaten, die aus einem gewöhnlichen Sicherheitmann einen Detektiv machen.

Quellen: detectivecondor.de, detektiv-info.com

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Youtube – Keine freie Nutzung mehr?

Bisher galt Youtube als einer der beliebtesten Portals des 21. Jahrhunderts. Jeder konnte egal welchen Video hochladen und alles sich anschauen, was man wollte. Die Mitgliedschaft war kostenlos, der Angebot an Clips nahm rasch zu. Trotzdem blieb auch Youtube nicht vor der kapitalistischen Wirtschaft verschont. Mit der Zeit erschienen die verschiedene Banners und Werbunglogos neben den VideoBox und mit der Einführung von Vevo erschien auch einer Art Diskriminierung der Länder. Bestimmte Videos konnte man nicht mehr sehen und das Uploaden von den Lieblingssongs wurde auch begrenzt.

Youtube geriet immer mehr zwischen engeren Grenzen und anscheinend wollen diese Grenzen keine Ende mehr nehmen. Vor Kurzem las ich über einen Gesetzentwurf in den Staaten, der das Einlinken verschiedener Youtube Videos auf anderen Seiten als straftätig bezeichnen will, sogar wenn nur 10 Leute sich den Video anschauen. Zwar würde das nur für Clips mit Copyright gelten, trotzdem bedeutet das einer Art Beschränkung der Meinungsfreiheit. Überhaupt ist es sinnlos, denn wenn ein Clip schon im Netz ist, ist es eigentlich egal ob man es sich auf Youtube oder auf irgendeinem Blog ansieht. Da Youtube auch kostenlos ist, verstehen viele den Sinn dieses Entwurfes nicht.

Wie gesagt, man möchte dies als ein Straftat einordnen, und gemäß auch bestrafen. Die Strafe sollte aber nicht in Geld zu zahlen sein, wie es in den illegalen Musikgeschäft geht, sondern im Gefängnis abgezahlt werden. Bis zu 5 Jahren haben sich die Entwürfer ausgedacht! Fünf Jahre Gefängnis, nur weil man den neusten Video von EminemVevo auf seinem Facebook Profil eingelinkt hat und 11 Likes bekommen hat!

Wenn man solche Nachrichten hört, könnte man sich fragen, auf welchen Welt Leute mit solchen Ideen leben! Dass sie eigentlich fast keine Ahnung von der neusten Technologie haben, ist keine Neuigkeit, aber dass sie sich so lächerlich dagegen stellen und sich so “aktiv” für die Urheberrechte einsetzen ist wirklich unglaublich. Ich persönlich kenne mich nicht so gut in Politik aus, doch sogar ich weiß es dass die amerikanische Wirtschaft eben nicht ihre Blühtezeit erlebt. Vielleicht sollten sich diese Senatoren eher mit wichtigere Probleme beschäftigen, als sich mit ihren Unwissenheit dermaßen lächerlich zu machen.

Quellen:  slashdot.com, techdirt.com

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Die Revolution der Musik

Zwar gehört die Musik nicht zu der Überwachungtechnik, möchte ich dennoch eine kleine Ausnahme machen, um über die Rolle der Musik in der heutigen Technik einige Zeilen zu schreiben.

Noch nie war der Zugang zu den Lieblingssongs so schnell, leicht und mobil. Heutzutage braucht man keinen Plattenspieler, keinen Kassettenrecorder oder CD-Player, man muss nicht mal in den Musikladen gehen, um sich den gewünschten Album oder Single zu kaufen. Seit einigen Jahren läuft dieses ganze System durch das Internet. Online kaufen und downloaden ist die Grundlage des Erfolges von iTunes, sowie des großen Gewinns von Amazon. Doch sogar diese Beschaffungsmöglichkeit scheint in Kürze überholt zu werden.

Der neue Trendsetter heißt Spotify, und bedeutet eine Revolution für die online Musikbranche. Einerseits wirkt es sehr sympathisch, da es den Usern ganz einfache Lösungen anbietet, ihre Lieblingssongs anzuhören. Die Suchfunktion funktioniert prima, der Songauswahl ist enorm. Außerdem ist diese “Dientsleistung” nur begrenzt zahlungspflichtig. Die Mitglieder, die Spotify kostenlos benutzen, dürfen zwar nur 10 Stunden pro Monat geldfrei Musik hören, dafür aber jeden Song maximal 5 mal. Bezahlt man für die Mitgliederschaft, bekommt man Zugang zu der ganzen Dateibank und darf die Lieder so oft man es will anhören.

Auf der anderen Seite betreiben die Machern von Spotify eine sehr intelligente Taktik, indem sie diese Dienstleistung in dem Internet Giganten Facebook integrieren möchten. Dadurch würde der Mitgliederzahl plötzlich in die Millionenhöhe fliegen, während die Voraussetzungen dieselben bleiben.

Persönlich finde ich dieses Zukunftsbild sehr gut, da es immer mehr Leute gibt, die Facebook und Internet auf ihrem Handy betreiben. Auf dieser Weise würde man dann Musik nicht mehr herunterladen müssen, da alles online kostenlos und einfach zu erreichen sein wird. So spart man nicht nur am Speicherplatz sondern auch am Zeit.

Quelle: focus.de

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Werbung mit SMS

Man könnte glauben, Werbungen könne man entkommen. Sie lauern schon auf uns im Fernseher, auf Plakaten auf der Straße, in der Wartezimmer beim Zahnarzt, sogar die Schulbücher werden dazu benutzt, auf irgendeiner Weise Werbung zu machen. Womit es geworben wird ist eigentlich egal. Hauptsache viele Menschen erfahren davon und geben Geld dafür. Wer glaubt von diesem Wahnsinn entkommen zu können, den muss ich leider enttäuschen.

Denn viele, die etwas verkaufen wollen, finden immer einen Weg, ihre Produkte auch populär zu machen. Sogar in meinen Bekanntenkreis habe ich schon über die Handy Werbung gehört. Erstens fand ich die Idee blöd, wem um alles in der Welt interessiert es ob man in dem Elektrik Laden neue Glühbirnen kaufen kann? Doch dann wurde es mir klar, wie viel Potenzial diese Methode hat.

Einerseits wissen wir alle, dass das Handy fast so alltäglich geworden ist, wie die Kleider. Man kann das Haus quasi nicht mehr ohne den kleinen Begleiter verlassen. Nicht nur weil wir damit mit allen unseren Bekannten jeder Zeit in Kontakt treten können, sondern auch weil Dank der neuen Technologie, wir somit auch die Aufgaben lösen können, die wir sonst nur vor dem PC hätten erledigen können. Im Internet surfen, Nachrichten lesen, unsere Facebook Seite pflegen, von Amazon oder iTunes kaufen und noch vieles mehr.

Da wir somit alle für uns nötige Informationen selbstständig versorgen können, verzichten viele von uns auf das Fernsehen. Ich bin kein Marketing Fachmann, doch ich kann mir gut vorstellen, dass dies die Leute da auch zum Spüren bekommen. Sie suchen dann nach neue Werbungsmöglichkeiten und treffen auf das Handy zu.

Eigentlich kann jeder, der etwas verkaufen, veröffentlichen oder bekannt machen will, diese Methode nützen. Im Internet gibt es schon bestimmte Anbieter, die um bestimmte Preise tonnenweise SMS schicken. Dafür braucht man nicht immerwieder jede Nummer einzeln eintippen. Es reicht die Handy Nummer einmal in der Empfängerliste einzugeben, und schon kann man jeder Zeit die erwünschte Nachricht hunderten oder sogar tausenden von Leuten schicken.

Ich persönlich finde diese Lösung ganz praktisch. Nehmen wir an, man lebt in einer kleinen Stadt und betreibt einen Laden. Irgendwann eröffnet jemand zwei Straßen weiter einen ähnlichen Geschäft. Um die Kunden immer bei sich zu haben, muss man irgendwie Kontrolle über sie haben. Da auch auf dem Lande jeder ein Handy hat, kommt es gut an, wenn man die Leute von den neuen, frischen Warenbestand informiert. Dann weißt jeder dass es bei uns dies und das gibt und die Menschen werden uns schon nicht in Stich lassen. Da sie sogar benachrichtigt wurden, fühlen sie sich verpflichtet vorbei zu kommen.

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Kinderhandy mit GPS

Die Kinder sind die Zukunft unserer Zeit. Das sagen viele Erwachsene allzugern. Doch die sind dann mal so richtig “unzufrieden”, wenn sie es sehen, wie weit ihre Kinder schon in der Zukunft sind. Viele Eltern und Großeltern verstehen keinen Wort, was ihre Sprösslinge über dem PC, Internet, iPhone oder Facebook sagen. Deshalb verzichten auch viele Erwachsene darauf, diese neue Techniken wie Kinderhandy mit GPS besser kennenzulernen. Andere dagegen sehen es als ihre Bestimmung ihre Kinder vor diesen Teufelserfindungen zu schützen.

Dabei vergessen viele wie leicht es sein kann, wenn man die moderne Technik für seinen eigenen Nutzen nutzt. Mit ein bisschen Köpfchen kann man es erreichen dass genau diese moderne Gadgets uns alle Informationen über unseren Kindern geben. Wo sie hingehen, bei wem sie sich gerade befinden, mit wem sie befreundet sind.

Um den Standort des Kindes aufwendig zu machen benötigt man nur einer Art Peilsender, wie in den Action Filmen. Wohin ihn man dann “aufkleben” kann ist ganz einfach. Fast jedes Kind verfügt heute über einen eigenen Handy. Der wird quasi zu seinem besten Freund, und kommt überall mit. Die beste Möglichkeit, aus dem Handy den treusten Spion der Eltern zu machen. Es gibt im Netz bestimmte Anbieter, die so eine Handy Ortung einfach ermöglichen, wie zum Beispiel: handy-ortung.org . Dabei braucht man sich nur einzuloggen, die Nummer des Handys eintippen, und schon erfährt man genau, wo sich der Kleine auffällt.

Natürlich kann man das Kind über diese Ortung informieren, muss man aber nicht. Es hängt von den Eltern ab, wie loyal und tolerant sie ihre Kinder erziehen. Ich finde, wenn das Kind davon weißt, dass er immer von der Mutter oder dem Vater leicht gefunden werden kann, bekommt es vielleicht in manchen Fällen sogar einen Sicherheitsgefühl. Das Kind weißt, wenn er in Schwierigkeiten gerät, wissen die Eltern Bescheid und können ihn leicht finden. Es ist wichtig, dass man mit den Kindern kommuniziert, weil sie auch Menschen sind. Viele verstehen es, wenn es um ihrer Sicherheit geht, andere akzeptieren es sogar.

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Teilzahlung dank Kreditkarte kein Problem

Kreditkarten heißen nicht um sonst Kreditkarten. Wer sonst keinen Kredit bekommt, kann sich mit seiner Karte endlich das erfüllen, was er schon lange haben wollte. Ok ein Haus geht sich wohl nicht ganz aus. Aber eine kleine Reise oder notwendige Dinge sind schon finanzierbar. Das Tolle daran ist, man muss nur 10 % der Summe im Monat zurück bezahlen. Sollte es wirklich mal eng mit der Rechnung werden, kann man einfach auf Teilzahlung umsteigen.
Trotzdem sollte man das Geld nicht einfach beim Fenster raus werfen. Bei
5000 Euro sind 10 % auch schon 500 Euro im Monat. Wer das nicht zahlen kann, sollte auch nicht so viel kaufen. Leider sind Kreditkarten teilweise sehr gefährlich. Kann man mit Geld nicht umgehen, sollte man das Limit weiter runter setzen. Einfach bei der Kreditkartenfirma melden und schon kann man nicht mehr so viel ausgeben. Verdient man sehr viel, wird man auch ein hohes Limit bekommen. Wird man plötzlich arbeitslos, sollte man auch auf passen, dass man nicht zu viele hohe Rechnungen offen hat. Es ist schon ein ziemlicher Schock. Wenn man statt 10.000 Euro im Monat am Ende nur noch 800 Euro hat. Das ist manchmal leider Realität. Deswegen darf man auch mit Kreditkarte ruhig ein wenig sparen. Wann immer es möglich ist, Geld zur Seite legen und horten. Man kann sich davon ja irgendwann etwas Schönes kaufen. Es muss ja nicht automatisch für den Notfall sein. Trotzdem sollte etwas passieren, hat man das Geld und man braucht keine Angst zu haben. Alles wird gut.

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Free SMS bares Geld sparen

Wofür würden Sie gerne mehr Geld ausgeben? Vielleicht Kosmetik oder etwas ganz anderes wie Aktien? Doch woher soll das Geld kommen wenn man schon fast überall spart. Eine Möglichkeit wäre es sich die Handyrechnung mal anzuschauen und sie radikal zu verringern. Viele Menschen werden sicherlich sagen, dass dies kaum noch möglich ist, doch schreiben Sie denn auch schon ihre SMS Kostenlos im Internet?

Die verdutzten Gesichter sind immer wieder etwas Schönes wenn es zu diesem Thema kommt. Denn oft wissen die Menschen von den meisten Aktionen im Internet, oder wenn der Kaufmann um die Ecke wieder neue gratis Punkte verteilt. Diese Möglichkeit zu sparen kennen jedoch noch nicht so viele.

Im World Wide Web gibt es Seiten wie die den Usern die Chance einräumen Free SMS ohne Anmeldung zu verschicken. Diese müssen selbstverständlich auch bezahlt werden, jedoch tut dies der Eigentümer der Internetseite selbst und zwar in dem er möglichst gute Werbepartner an Land zieht. Diese müssen dann die Werbung bezahlen die auf der Seite des Eigentümers eingeblendet wird. Dadurch kann der Inhaber der Webseite es sich leisten die kostenlosen Kurzmitteilungen frei zu stellen. Der Nutzer ist natürlich in keiner Weise dazu verpflichtet sich irgendeine Werbung länger anzusehen, denn bereits der Klick auf die Webseite hilft dem Provider sie auch in Zukunft für die breite Masse Online zu lassen. Auch Seiten wie sms-free.org können im Internet gefunden werden, die reichhaltige Informationen zu diesem Thema bereitstellen.

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Handy verkaufen

Ein altes Handy verkaufen kann der Besitzer auf verschiedenste Art und Weise. Es war bis vor einigen Jahren noch so, dass ein Handy als Luxusobjekt gilt, doch diese Zeiten sind nun längst vorüber. Jetzt schon kann festgestellt werden, dass fast jeder Deutsche in Besitz eines Mobiltelefons ist. Es gibt auch genug Menschen, die mehrere solcher Geräte besitzen. Dabei stellt sich natürlich die Frage, was mit Geräten passieren soll, die nicht mehr gebraucht werden. Jedes alte Handy bringt seinem Besitzer bares Geld. Zu Weihnachten, einem Geburtstag und auch anderen Anlässen werden Handys verschenkt, so dass es viele Geräte gibt, die zu Hause nur einstauben würden. Wer sich zum Verkauf eines Altgeräts entschließt, kann die Einnahmen schon als Anzahlung für ein neues Gerät nutzen.

Um ein altes Handy verkaufen zu können, sollte der Besitzer den großen Markt kennen. Es gibt allein im Internet verschiedene Unternehmen, die sich auf einen Verkauft von Altgeräten spezialisiert haben. Die Geräte müssen nicht mehr unbedingt im Sondermüll landen, denn es finden sich sehr viele Abnehmer. Eine Möglichkeit wäre der Privatverkauf. Wer einen Kollegen oder Freund kennt, der genau das eigene Gerät haben möchte, so bietet sich ein Verkauf an. Ein Nachteil dabei wäre nur ein möglicher Defekt in naher Zukunft. Es macht bei Bekannten keinen guten Eindruck, wenn das Gerät schnell kaputt gehen würde. Auch wird der Verkäufer keinen so hohen Preis verlangen, als bei einer Person, die ihm fremd ist. Eine Kleinanzeige würde sich außerdem anbieten, wobei diese in den jeweiligen Zeitungen nicht gerade billig sein wird.

Sehr einfach kann die Operation altes Handy verkaufen über eine Verkaufsplattform vollzogen werden. Wer kennt heutzutage noch nicht Ebay und hier finden sich eine Menge alter Geräte, die nur auf einen neuen Verkäufer warten. Sogar defekte Geräte können hier noch verkauft werden. Ein Vorteil beim Privatverkauf über Ebay wäre auch, dass der Verkäufer keinerlei Garantie oder Gewährleistung für die Geräte geben muss. Je nach Tag kann der Verkäufer Glück haben und es fallen keine Gebühren an, wenn ein Angebot über eine Plattform geschaltet wird. Je nachdem, wie hoch der Erlös aus einem Verkauf ist, bekommt die Plattform einen Teil davon ab. Dies ist nicht nur bei Ebay, sondern gleichermaßen auch bei anderen Auktionshäusern der Fall.

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